Heide Oehms

Werdegang

 

Jahrgang 1942

Kindheit in Weimar und Essen, Jugend in Manderscheid/Eifel

Interesse für Kunst und Beginn eines Kunststudiums in Trier

Heirat und Geburt der vier Kinder zwischen 1960 und 69

In dieser Zeit grundlegende Beschäftigung mit Philosophie, Religion und Psychologie.

1970 bis 73 Mitarbeit im Pestalozzi-Kinderdorf und Aufnahme von acht Pflegekindern in die eigene Familie. Dort kam es zur Begegnung mit der Anthroposophie. Seither intensives Studium derselben und der Entschluss für die Waldorfpädagogik. Der Ehemann Paul Oehms wird Waldorflehrer, erst in Stuttgart, dann ab 1974 in Krefeld.

Als die Kinder soweit heran gewachsen waren, konnte wieder ein Kunststudium ergriffen und 1985 abgeschlossen werden, diesesmal an der Alanus-Hochschule in Alfter. Unterrichtstätigkeit in der Waldorfschule noch während des Studiums. In den folgenden Jahren vorwiegend Erwachsenenbildung.

Durch den vertieften Umgang mit Anthroposophie wurde der schon zuvor bestehende Wunsch nach einem geistigen Schulungsweg innere Notwendigkeit. Geistige Erlebnisse und ahnungshafte Erinnerungen an frühere Leben, die seit der Kindheit sporadisch aufgetreten waren, fanden zwar durch Anthroposophie eine Erklärung, allerdings brauchte es ein geregeltes, vertieftes Üben, bis klare und gesicherte Erfahrungen häufiger wurden. Es wurde auch deutlich, dass im Alleingang zwar ein solider Grund gelegt werden konnte, aber entscheidende Schritte einer Anleitung bedurften.

Vergleichende Studien anderer Geistesmethoden erweiterten den Ansatz und den Blickwinkel.

Es fanden Begegnungen mit Menschen statt, durch deren Anregungen die Sicherheit wuchs und das Erlernen einer meditativen, Methode, um frühere Leben zu erkunden, brachte einen Durchbruch zur realen Geistbegegnung.

Seit 1991 konnte die Methode weiterentwickelt und vertieft und zunehmend auch bei anderen Menschen, die Hilfe auf dem Weg suchten, angewandt werden.

Die Erfahrung wuchs von Jahr zu Jahr und der Menschenkreis erweiterte sich. Ab 1995 – 98 Veröffentlichungen im „Jahrbuch für anthroposophische Kritik“ über die geistige Arbeit der Karmischen Rückschau. 1999 Buchveröffentlichung „Karma-Erkenntnis Warum?“ im Verlag Urachhaus, jetzt menschmedien Verlag Eckernförde.

 

 

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